Freunde zu Gast beim
Weltmeister - so konnten
wir es auf Transparenten von
Fans im Berliner Olympiastadion
beim Spiel Deutschland
gegen Ecuador am
20.6.2006 lesen.
Wer sitzt dieser Tage nicht
vor dem Fernseher und fiebert
mit, wenn unsere Nationalelf
unerwartet gut in der
WM spielt, sich jeden Ball
erkämpft und aufs gegnerische
Tor stürmt. Für wenige
Minuten oder auch für ganze
eineinhalb Stunden scheint
es nichts Wichtigeres im Leben
zu geben, als dass Klose,
Podolski, Ballack oder ein
anderer endlich ins Tor
schießen, statt ständig daran
vorbei. Gebannt starren wir
auf den Fernsehbildschirm
beim Spiel Deutschland -
Ecuador, es naht die 57.
Spielminute. Eine Ecke der
Ecuadorianer wird abgewehrt,
Klose gewinnt einen
Zweikampf, ab zu Schweinsteiger,
weiter zu Schneider,
grandioser Pass in die Mitte,
und dort steht der Noch-
Kölner Podolski und rutscht
in die Kugel. Langes Eck,
unhaltbar: Tooor! Tooor! 3:0
für Deutschland.
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Der Puls rast, die Glückshormone strömen
durch den Körper (es sei
denn, man hält zu Holland
J), und nach dem Spiel ...
Nach dem Spiel, zurück im
wirklichen Leben, wird
schnell klar: Für unser Leben,
für unsere Zukunft ist es
egal, wer das Spiel, wer die
WM gewinnt. Für einen geselligen
Fernsehabend mag
ein Tor, ein Sieg, ein WMTitel
ein angemessenes Ziel
sein, aber für unser Leben, da
brauchen wir ein anderes
Ziel. Eines, dass wir dann mit
genauso viel Freude und Eifer
verfolgen dürfen wie ein
erstklassiges Fußballspiel.
Das Ziel heißt ewiges Leben.
Wir brauchen dazu keinen
Titel, keine Tore, sondern den
Glauben an Jesus Christus.
Wer an ihn glaubt und im
sein Leben anvertraut, gewinnt
das ewige Leben.
Joh. 3, 16: „Denn so sehr hat
Gott die Welt geliebt, dass er
seinen einzigen Sohn dahingab,
damit alle, die an ihn
glauben, nicht verloren gehen,
sondern das ewige Leben
haben.“
Inge Buß |