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| Angedacht. |
.Dez. 2007 |
| Ein einzelnes Leben - Gemeindebrief Dez. 2007 |
Vor mehr als zweitausend
Jahren wurde in einem unbedeutendem
Dorf der Sohn
einer einfachen Frau geboren.
Er wuchs in einem anderen
Dorf auf, in dem er später als
Zimmermann arbeitete, bis er
dreißig war. Danach lebte er
drei Jahre als Wanderprediger.
Dieser Mann besuchte nie
eine Schule oder eine Universität.
Er schrieb nie ein Buch.
Er bekleidete nie ein öffentliches
Amt. Er gründete nie
eine eigene Familie oder besaß
ein Eigenheim. Er setzte
nie seinen Fuß in eine Großstadt
oder entfernte sich weiter
als 400 Kilometer von
seinem Geburtsort. Und obwohl
er nie eines der Dinge
tat, die gewöhnlich mit Größe
und Ruhm einhergehen, folgten
ihm Scharen von Menschen.
Er hatte keine schriftlichen
Unterlagen, die seine
Legitimation bewiesen, sondern
nur sich selbst.
Als er noch jung war, wendete
sich die Öffentlichkeit gegen
ihn. Seine Anhänger |
liefen
weg. Er wurde seinen Feinden übergeben und
durchlief die Farce eines Prozesses.
Er wurde zum Tode
verurteilt, durch das Kreuz -
zwischen zwei Dieben. Während
er starb, spielten seine
Henker um das einzige Eigentum,
das er auf der Erde
besaß - einen einfachen Mantel.
Seinen Leichnam legten
sie in ein geborgtes Grab,
bereitgestellt von einem mitleidigen
Freund.
Aber drei Tage später stand
dieser Mann wieder von den
Toten auf, als lebender Beweis
dafür, dass er der war,
der er behauptete zu sein: der
Retter, den Gott gesandt hatte
- der zum Menschen gewordene
Sohn Gottes.
Zwanzig Jahrhunderte sind
gekommen und gegangen,
und heute ist der auferstandene
Jesus Christus die zentrale
Figur nicht nur der
westlichen Welt. Auf unserem
Kalender teilt seine Geburt
die Geschichte in zwei
Epochen. Unsere beiden
wichtigsten Feiertage erinnern
an seine Geburt und
seine Auferstehung. Auf |
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Kirchtürmen in der ganzen
Welt wurde sein Kreuz zum
Symbol des Sieges über Sünde
und Tod.
Das Leben dieses einen Menschen
war Inspiration für
mehr Lieder, Bücher, Gedichte
und Gemälde als jede andere
Person oder jedes Ereignis
in der Geschichte. Tausende
von Schulen, Krankenhäusern,
Waisenhäusern und
anderen Institutionen wurden
zu Ehren dieses Einen
gegründet, der sein Leben für
uns opferte.
Keine Armee, die jemals
marschierte, kein Kriegsschiff,
das jemals die Meere
befuhr, keine Regierung, die
jemals an der Macht war,
kein König, der je herrschte,
hat den |
Lauf der Geschichte so beeinflusst wie dieses eine
einzelne Leben.
Im Laufe der Jahrhunderte
haben Millionen Menschen
ein neues Leben voller Vergebung
der Sünden und Frieden
mit Gott durch den Glauben
an Jesus Christus gefunden.
Heute bietet er dieses Leben
allen, die an ihn glauben. „Ich
bin der Weg, die Wahrheit
und das Leben“, sagt Jesus,
„kein Mensch kommt zum
Vater außer durch mich.“
„Wer mein Wort hört und
dem glaubt, der mich gesandt
hat, der hat das ewige Leben
und kommt nicht in das Gericht,
sondern er ist vom Tode
zum Leben hindurchgedrungen.“
(Joh. 14, 6 und 5, 24)
Aus dem Amerikanischen |
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